Damit in Bad und WC immer alles o.k. ist

Damit in Bad und WC immer alles o. k. ist

„Es ist zum Verzweifeln, aber der Spülkasten läuft seit gestern Abend ununterbrochen.“ Diesen oder ähnliche Anrufe von Mietern erreichen Dennis Grünberg und seine Kollegen von der Service-Gesellschaft der WoBauGe täglich. Oft sogar gleich mehrfach.

Der gelernte Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik kennt dieses Problem zur Genüge. Meist steckt dahinter eine einfache Reinigungstablette, die die Mieter in gutem Glauben verwenden. Sie wollen auf diese Weise Kalkrückstände im Spülkasten vermeiden. „Das ist gut gemeint. Aber wir raten dringend von der Verwendung derartiger Tabs in den Spülkästen ab“, sagt der 29-Jährige. Es komme immer wieder vor, dass sie sich unter der Spülkasten-Hebeglocke verklemmen, die den Wasserzufluss für die Toilettenspülung freigibt. Die Hebeglocke kann sich nicht mehr senken - und das Wasser läuft und läuft und läuft.

„Diese Reinigungstabletten bescheren uns oft unnötige Arbeit.“ So sei es schon Alltag, dass er und seine Kollegen einen Termin beim Mieter mit dem defekten Spülkasten vereinbaren, dort vorbeifahren und das alles letztlich nur, um in knapp drei Minuten das Tab unter der Hebeglocke zu entfernen. Was den Mieter und die Mitarbeiter der Servicegesellschaft unnötig Zeit kostet, Fahrt- und Lohnkosten verursacht. „Daher noch einmal meine dringende Bitte an alle Mieter: Werfen Sie bitte keine Reiniungstabs in den Spülkasten!“ Dennis Grünberg empfiehlt, besser die bunten WC-Reiniger zu verwenden, die direkt am Rand des Toilettenbeckens eingehängt werden.
In puncto WC-Hygiene hat er gleich noch einen Hinweis. Es sei eine Unsitte, dass einige Mieter statt Toilettenpapier lieber handelsübliche Küchenrollen verwenden. Letztere sind dafür überhaupt nicht geeignet. Im Unterschied zum Toilettenpapier werden hier speziell Materialien verwendet, die sich eben nicht auflösen. Die Folge sind im Bad oft für Mieter als auch Monteure sehr unangenehme Verstopfungen. Die auch auftreten können, wenn Reinigungstücher oder Katzenstreu im WC „entsorgt” werden.

Immer wieder werden die Mitarbeiter der Servicegesellschaft auch mit Verstopfungen des Badewannenabflusses konfrontiert. Auch hier halten sie für die Mieter einen wichtigen Tipp bereit. „Bitte versuchen Sie, die Verstopfung nicht selbst zu beheben, indem Sie Granulat in den Abfluss kippen“, warnt Dennis Grünberg. Dieses Granulat werde hart und lege sich wie eine Art Beton vor die eigentliche Verstopfung, sodass sie sich eher noch verfestigt als auflöst. Wer sich erst einmal selbst behelfen möchte, sollte es besser mit der üblichen Saugglocke, landläufig Pömpel, versuchen. Das hilft oft weitaus besser. Die Verstopfung verschwindet manchmal auch schon dadurch, wenn der Duschkopf abgeschraubt und der Schlauch mit vollem Wasserdruck an den Abfluss gehalten wird.

Am häufigsten werden Dennis Grünberg und seine Kollegen zu defekten Spülkästen und Armaturen, tropfenden Heizungen und Rohrbrüchen gerufen. Für einen guten Mieter-Service übernimmt der Vater einer dreijährigen Tochter wie seine Kollegen alle zehn bis zwölf Wochen jeweils von Freitag zu Freitag einen Bereitschaftsdienst rund um die Uhr. Hier gilt: Bitte vor dem Anruf überlegen, ob es sich tatsächlich um eine Havarie mit Gefahr für Leib und Leben oder großem Sachschaden handelt. Oder ob der Defekt am nächsten Werktag repariert werden kann.

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