Fernsehen, Internet und Telefonie

Leistungsstarker Partner

Im Bereich der Telekommunikation hat die WoBauGe mit der TELTA Citynetz GmbH, die zur EWE AG gehört,
einen leistungsstarken Partner an ihrer Seite.

Bei Einzug ist jeder Kabelanschluss automatisch mit 11 analogen TV-Programmen (ARD, arte, KW-TV, rbb-Brandenburg, ZDF, SAT.1, RTL, VOX, TV-Berlin, n-tv, Nickelodeon) freigeschalten. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen ein umfangreiches Angebot im Bereich von Fernsehen, Internet und Telefonie. Wer seinen Kabelanschluss für weitere Pakete freischalten lassen möchte, kann dies unkompliziert veranlassen. So wird z. B. eine kostenfreie Mieter-Sprechstunde angeboten, die jeweils am letzten Donnerstag im Monat von 13.00 - 18.00 Uhr am Firmensitz der WoBauGe, Fontaneplatz 1, stattfindet.

Die häufigsten Fragen sind dabei:

Dem Mieter stehen heute im Kabelnetz der TELTA neben den elf analogen Grundleistungsprogrammen weitere 22 analoge TV-Programme und 38 UKW-Sender zur Verfügung. Das digitale Angebot umfasst 86 Radiosender und 349 TV-Sender; davon wiederum sind 202 Sender in digitaler Standard-Qualität und 144 in HD-Qualität empfangbar. Drei UHD-Sender sind ebenfalls enthalten - einer davon ist unverschlüsselt und somit frei empfangbar.

Das Gerät sollte DVB-C-fähig (Digital Video Broadcasting - Cabel) sein, sodass es für die Übertragung von digitalen Hörfunk- und Fernsehsignalen über Kabelanschluss verwendet werden kann. Wünschenswert wäre auch ein CI Schacht (besser zwei), damit man die verschlüsselten Programme der Privatsender und von SKY empfangen kann. Es wird auch jedem Mieter geraten, vor dem Kauf unbedingt die Fernbedienung auszuprobieren. Sie bildet schließlich den Schlüssel zum Gerät.

Ja. Das ist aber kostenpflichtig. Moderne Fernseher erkennen übrigens die im Kabelnetz übertragene Senderliste und speichern automatisch ARD auf 1, ZDF auf 2 usw..

TELTA hält diesbezüglich das M7-Paket (früher Kabelkiosk) mit den Formaten BasisHD einschließlich der 22 privaten HD-Sender und FamilyHD mit weiteren 33 Premiumsendern bereit. Dabei erhält der Mieter über TELTA das zertifizierte Zugangssystem; bestehend aus SmartCard und CI+ Modul. Falls der Fernseher keinen CI+ Schacht besitzt, bekommt der Kunde alternativ eine Kabelbox. Wer Sky empfangen möchte, muss einen autorisierten Sky-Vertragshändler aufsuchen.

Selbstverständlich. Dieses Angebot ist nach vorheriger Terminvereinbarung für den Mieter sogar kostenfrei.

Das ist problemlos möglich, auch wenn der Mieter über keinen Telekom-Anschluss verfügt. Allerdings reicht ein Kabelanschluss mit der Grundversorgung hierfür nicht aus. Alle Kunden mit der TV-Vollleistung können zu ihrem Anschluss noch Telefonie dazu buchen. Diesbezüglich kann der Mieter zwischen einem Basisanschluss oder einer Flatrate in das nationale Festnetz wählen. Die vorhandenen Rufnummern können jeweils beibehalten werden. Der Basisanschluss eignet sich vor allem für Wenig-Telefonierer, weil hier jedes Gespräch individuell abgerechnet wird.

Auch hier können alle Kunden mit der TV-Vollleistung zu ihrem Anschluss noch schnelles Internet dazu buchen. Dabei kann man in Königs Wusterhausen und Niederlehme zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeiten auswählen. Der aktuelle Bestseller ist die TELTA online flat 50 mit 50.000 kbit/s im Download.

Wie bei den zuvor genannten Angeboten gilt auch hier die TV-Vollleistung als Voraussetzung, um ein Komplettpaket in verschiedenen Geschwindigkeiten dazu zu buchen. Hier steht unter anderem der Einsteiger TELTA duo flat 25 mit 25.000 kbit/s im Download, E-Mail Postfach und Telefonflatrate ins nationale Festnetz zur Verfügung.

Im Foyer des Firmensitzes der WoBauGe am Fontaneplatz 1 hängt ein Fernseher, in dem alle Programme verfügbar sind. TELTA bietet in seinem Kabelnetz auch einen Info-Kanal in HD-Qualität an, der frei empfangbar ist. Des Weiteren besteht die Möglichkeit einer Vorführung im EWE Kundencenter im A10-Center Wildau.

Erst im Oktober 2016 hat die TELTA Citynetz GmbH in Königs Wusterhausen ein Pilotprojekt gestartet. Dort legte TELTA erstmalig Glasfaserkabel bis in die Wohnung. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes FttH-System (Fiber to the Home). Es gestattet Downloads bis zu 1.000.000 kbit/s und Uploads bis zu 200.000 kbit/s. Das System ist bestens für die Zukunft vorbereitet und hat bei den Downloadgeschwindigkeiten noch Luft nach oben. Dass die TELTA Citynetz GmbH ihren Kunden dort eine Fritz!Box mit Glasfaseranschluss installiert, kommt ebenfalls gut an. Besonders vor dem Hintergrund zahlreicher Smart-Home-Optionen.

Analog-Fernsehen wird abgeschaltet

Analog-Fernsehen wird abgeschaltet
Analog-Fernsehen wird abgeschaltet

Im ersten Quartal 2019 wird - wie bereits in vielen anderen Regionen geschehen- auch bei den Mietern der WoBauGe das technologisch veraltete analoge TV-Signal im Kabelnetz abgeschaltet. Das haben die Landesmedienanstalten, Sender, Verbände der Wohnungswirtschaft und Netzbetreiber entschieden. Zu den Konsequenzen für die Mieter gibt der gelernte Elektromeister und jetzige TELTA-Prokurist Stefan Buch Auskunft. Die TELTA ist eine hundertprozentige Tochter der EWE und versorgt 20 000 Haushalte in Brandenburg.

Woran erkennt der Mieter, ob er analog oder doch schon digital fernsieht?
Stefan Buch:
Wer seine Programme über einen Röhrenfernseher ohne Zusatzgerät empfängt, schaut in jedem Fall noch analog. Und wer nur die Grundleistung mit elf Sendern über die Mietnebenkosten hat auch. Wir schätzen, dass dies bei der WoBauGe etwa 30 Prozent aller Mieter betrifft. Wenn der Mieter Fernsehprogramme mit einem HD-Kürzel in der Ecke sieht, hat er definitiv digitales Fernsehen.

Was passiert, wenn Mieter analoge Fernsehkunden sind und am Umstellungstag nichts unternehmen?
Stefan Buch:
Sie sehen nur noch ein Rauschen oder einen komplett schwarzen Bildschirm.

Welche Vorteile bietet digitaler Empfang?
Stefan Buch:
Digitale Bild- und Tonsignale sind weniger störanfällig als analoge. Weitere Pluspunkte wie elektronische Programmführer und Dolby-Qualität werden möglich. Auf digitalem Wege lassen sich mit derselben Bandbreite deutlich mehr Programme übertragen. So können über einen TV-Kanal, der zuvor mit nur einem analogen Programm belegt war, gleichzeitig bis zu zwölf digitale Programme in Standardqualiät übertragen werden. Die digitale Übertragung bietet die technologische Basis für eine zunehmende Verschmelzung von TV und Internet. Dazu gehören elektronische Programmführer, kostenpflichtige TV-Zusatzpakete wie Pay-TV, der Empfang internationaler Sender oder von Hybrid broadcast broadband TV (HbbTV).

Ist mit einem Röhrenfernseher digitales Fernsehen empfangbar?
Stefan Buch:
Ja, das geht mit einem Zusatzgerät. Allerdings muss der Fernseher mindestens über einen Scart-Anschluss verfügen. Mittels DVB-C Receiver sind über das Scart-Kabel digitale Fernsehsender empfangbar. Diese digitale Kabelbox ist bereits ab 35 Euro im Handel erhältlich. Wer sich doch für ein neues Gerät entscheidet, sollte darauf achten, dass es über einen eingebauten DVB-C-Tuner, mindestens HD-tauglich ist und über einen CI+ Steckplatz verfügt. Das ermöglicht dem Mieter später auch verschlüsselte Sender zu empfangen.

Sind alle Haushalte von der Umstellung betroffen?
Stefan Buch:
Ja, denn die Sender werden auf neue Frequenzen gelegt. Am Umstellungstag, der den Mietern etwa vier Wochen vorher mitgeteilt wird, ist daher in allen Fernsehhaushalten ein automatischer Sendersuchlauf notwendig. Nähere Informationen dazu enthalten die Handbücher der Fernsehgeräte. Falls sich Mieter die Programme durch einen Fachhändler einstellen lassen möchten, sollten sie rechtzeitig einen Termin vereinbaren.

Müssen Mieter mit dem Wechsel von analogem zu digitalem Empfang bis zum Umstellungstag warten?
Stefan Buch:
Nein. Sie können bereits jetzt über den freigeschalteten TELTA Anschluss über 400 digitale Services (TV- und Rundfunkprogramme) empfangen. Am Umstellungstag ist einzig ein erneuter Suchlauf notwendig.

Stellen sich moderne Geräte eventuell auch alleine ein?
Stefan Buch:
Es gibt moderne Fernseher, die automatisch erkennen, dass sich etwas bei der Kanalbelegung geändert hat. Sie zeigen dies beim Einschalten an. Wir übertragen in unserem Signal entsprechende Hintergrundinformationen für diese Geräte. Es gibt auch eine LCN-Tabelle mit voreingestellten Programmplätzen wie ARD HD auf 1 oder ZDF HD auf 2. Bei allen anderen Geräten aber muss der Suchlauf manuell über das Menü gestartet werden.

Wofür steht DVB-C?
Stefan Buch:
DVB (Digital Video Broadcast-Cabel) ist der Standard für die Übertragung digitaler Programme im Breitbandkabelnetz.  

Kann man auch UHD-Sender empfangen?
Stefan Buch:
Ja, über ihren TELTA-Anschluss sind bereits drei UHD-Sender empfangbar, darunter befinden sich zwei Sky-Sender. Weitere derartige Sender befinden sich in der Planung.

Bietet TELTA auch einen Einstell-Service an?
Stefan Buch: Mit der WoBauGe wurde vereinbart, dass wir stark hilfsbedürftige Mieter unterstützen. Aufgrund der starken Nachfrage kann es diesbezüglich aber zu langen Wartezeiten führen. Wir appellieren daher an alle Mieter, am Umstellungstag eher auf eine freundliche Nachbarschaftshilfe zu setzen.

Was sollte in jedem Fall vermieden werden?
Stefan Buch: Wir bitten alle Mieter, auf selbst gebaute Anschlusskabel oder alte DDR-Verteiler zu verzichten. Letzteres kann ich als Elektromeister nur dreimal unterstreichen. Im Fachhandel gibt es vorkonfektionierte und gut geschirmte Anschlusskabel in sehr unterschiedlichen Längen. Da einige Sender auf Frequenzen liegen, die auch durch DAB+ genutzt werden, kann es bei schlechten Anschlusskabeln und alten Verteilern zu Empfangsstörungen kommen. Die Leistung von TELTA endet an der Antennendose. Sollten unsere Mitarbeiter bei einer Störungsmeldung die Ursache auf eine mangelhafte Verkabelung innerhalb der Wohnung zurückführen, müssen die Mieter die unnötigen Anfahrtkosten tragen.

Steht der Umstellungstag bereits fest?
Stefan Buch: Geplant ist zum Ende des 1. Quartals 2019. Alle Mieter erhalten aber mindestens vier Wochen vorher Bescheid. Auch auf unserem Infokanal werden wir darüber rechtzeitig informieren.

Wenn ein Mieter, der bisher nur die Grundversorgung nutzte, jetzt doch einen Kabelanschluss haben möchte. Wie teuer ist das?
Stefan Buch: Dieser Kabelanschluss kostet monatlich 7.20 Euro, wobei etwa 70 freie, digitale Programme in SD-Qualität und über 45 freie Programme in HD-Qualität, ein freier UHD-Kanal sowie etwa 85 digitale Radioprogramme empfangbar sind.

Wer dennoch Fragen hat, wo kann er sich hinwenden?
Stefan Buch: In der Geschäftsstelle der WoBauGe am Fontaneplatz 1 bietet TELTA als Service für die Mieter an jedem letzten Donnerstag im Monat in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr eine kostenfreie Beratung an. Hier ist jeder willkommen und selbstverständlich auch jede technische Frage erlaubt.

Zentrale

Telefon: 03375 / 25 90 - 0
E-Mail: info@wobauge-kw.de

Havariedienst

Telefon: 0172 / 60 505 49 
oder
Telefon: 016951 / 37 783 19
(Sonderrufnummer kostenpflichtig)

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Königs Wusterhausen mbH

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15711 Königs Wusterhausen

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